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MSI GeForce GTX 1080TI Gaming X 11G

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HerstellerMSI
GPU SerieGeForce GTX 1080 Ti
Grafik-ChipGP-102
GPU Boost-Takt1.683MHz
Speicher-Größe11GB
Speicher-TypGDDR5X
Shader-Einheiten3584
Auflösung4K / VR

Gesamtbewertung

95.1%

"Die ideale Gaming Grafikkarte für absolute Gamer"

Performance
97.5%
Lautstärke
82%
Verarbeitung
100%
Zukunftspotential
99%
Preis/Leistung
97%

MSI GeForce GTX 1080 Ti Gaming X 11G

Die MSI GeForce GTX 1080 Ti Gaming X 11G mit dem Twin-Frozr-Kühlerdesign samt Backplate hat einen Basistakt von 1.544 MHz, der bei Bedarf und entsprechender Temperatur per GPU-Boost 3.0 auf einen Boosttakt von 1.657 MHz angehoben wird. Über die MSI Gaming-App kann die Grafikkarte in den „OC“-Modus wechseln, welcher den Basistakt auf 1.569 MHz und den Boosttakt auf 1.683 MHz erhöht. Die 11 GB GDDR5X Videospeicher der Grafikkarte takten mit enormen 5.508 MHz (effektiv 11.016 MHz) und für die Stromversorgung der 29 cm langen Grafikkarte mit 8 + 2 Phasen Stromversorgung werden zwei 8-Pin-PCIe-Anschlüsse benötigt. Das Netzteil sollte mindestens 600 Watt liefern

Die Features der MSI GeForce GTX 1080 Ti Gaming X 11G

  • Twin-Frozr Dual-Fan-Kühler
  • Stylische RGB-LED-Beleuchtung
  • Hoher Basistakt der GPU: 1.569 MHz
  • Enormer Boosttakt der GPU: 1.683 MHz
  • 11 GB GDDR5X Videospeicher
  • Sehr schneller Speichertakt: 5.562 MHz (effektiv 11.124 MHz)
  • 3.584 CUDA-Cores (Rechenkerne)
  • Zusätzliche PCIe-Stromanschlüsse: 2x 8 Pin

MSI GeForce GTX 1080 Ti Gaming X 11G – Kühlung & Leistung

Damit NVIDIAs GPU Boost 3.0 voll greifen kann, ist es wichtig, dass die Elektronik der Karte so kühl wie möglich bleibt, deshalb setzt MSI hier auf einen Spross des beliebten, weil sehr leisen und effektiven Twin-Frozr-Kühlers. Beim semi-passiven Twin Frozr VI wurden u. a. die Rotorblätter der beiden 10-cm-Torx-Lüfter überarbeitet, die frische Luft durch große Alu-Kühlkörper und mehrere vernickelte Heatpipes blasen und unterhalb einer bestimmten Laststufe sogar ganz zu drehen aufhören, weshalb das Kühlerdesign dann absolut lautlos agiert.

Die NVIDIA GeForce GTX 1080 Ti Grafikkarte basiert auf dem GP102-Grafikchip mit Pascal-Architektur und ist das Gaming-Flaggschiff der GeForce GTX 10-Serie. Mit riesigen 11 GB Videospeicher, enormen 3.584 Rechenkernen (CUDA-Cores) und hohen GPU-Taktraten ist die GTX 1080 Ti prädestiniert für das Spielen in 4K/UHD-Auflösung und eine sehr gute Plattform für das Erleben der Virtual Reality – eine VR-Brille wie die HTC Vive vorausgesetzt.

Die Herstellung des Grafikchips im 16-nm-FinFET-Verfahren ermöglicht es, auf dem 471 mm² großen GP102-Chip sensationelle 12 Milliarden Transistoren unterzubringen. Das 16-nm-Verfahren verleiht der Grafikkarte in Kombination mit der Pascal-Architektur zudem eine geringe Leistungsaufnahme von 250 Watt TDP. Diese geringe TDP ermöglicht es, mit einem entsprechenden Kühlerdesign, den Chiptakt über längere Zeiträume im Boost zu erhöhen.

Die GeForce GTX 1080 Ti Grafikkarte ist mit gigantischen 11 GB GDDR5X Videospeicher bestückt, die über ein 352-bit-Speicherinterface an den Chipsatz angebunden sind. GDDR5X-VRAM hat eine um 50 Prozent gesteigerte Bandbreite als GDDR5-VRAM, sodass sich in Kombination mit der hohen Speichertaktrate eine Speicherbandbreite von 484 GB/s ergibt.

MSI GeForce GTX 1080 Ti Gaming X 11GGaming in VR und 4K!

Simultaneous Multi-Projection (SMP) in der Version 4.0 ermöglicht es der GeForce GTX 1080 Ti, Geometrie-Leistung beim Rendern einzusparen, indem mehrere Perspektiven (Viewports) aus einer einzigen Berechnung der Geometrie abgeleitet werden. Die Pascal-Architektur unterstützt bis zu 16 dieser simultanen Viewports. SMP ist vor allem für Virtual Reality (VR) interessant und kann die Leistung der GeForce GTX 1080 Ti bei der VR-Darstellung gegenüber ihren Vorgängern enorm verbessern.

Eine Komponente von SMP 4.0 ist das sogenannte Lens-Matched-Shading (LMS), welches die Bildberechnung optimiert, indem Bildinhalte, die durch die Linsen in der VR-Brille ausgeblendet sind, nicht berechnet werden. Die gebogenen Linsen liegen zwischen dem Auge und dem Display, sodass eine korrekte Anpassung des Bildes vorgenommen werden muss.

Asynchronous Compute ist das simultane Ausführen von Rendering- und Compute befehlen und ist vor allem in Kombination mit APIs wie DirectX 12 oder Vulkan interessant. Hier erfolgt eine effizientere und somit schnellere Kommunikation zwischen CPU und GPU. Mit Pascal ist die GTX 1080 Ti in der Lage, Berechnungen abzubrechen und zwischenzuspeichern („Pre Emption“).

Asynchronous Timewarp und Interleaved Reprojection-Technik sind von VR-Brillen benutzte Verfahren, die ein Absinken der Framerate unter 90 Hertz verhindern sollen. Durch Asynchronous Compute kann der GP102-Grafikchip diese beiden für VR wichtigen Techniken besser priorisieren und garantiert ein unglaubliches VR-Erlebnis.

 

 

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